Godlike Productions - Discussion Forum
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REPORT COPYRIGHT VIOLATION IN REPLY
Message Subject The Future of your country?..ask and I will tell you,...
Poster Handle Anonymous Coward
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Johannesburg...indeed!!!

Gaia Man
User ID: 308
6/6/2005
11:17 am EDT
Gaia man, what you said about Saudi Arabia was interesting, especially since the
king is said to be of ill health right now. What do you see for the future of South
Africa?
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Dear Soul,
Tuning in on South Africa is see a couple of things. Political unrest, riots from the
townships spreading out all over the country.
I see a big sportsucces with a team next year.
Joy will replace riots, but only for a short while.
Very,very big Climate changes, snow and floods.
I see the Lion in the snow!

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[link to www.moz.de]
Südafrikaner bibbern in Schnee und Frost

Johannesburg (dpa) Schnee, Hagel und Minus-Temperaturen in Afrika - im Süden des Kontinents zittern zurzeit Millionen Menschen in Verschlägen, Bruchbuden, Hauseingängen und unter offenem Himmel. Thandi Mahlangu hat gerade eine ausrangierte Matratze geschenkt bekommen. Bei Minus 3 Grad Celsius ist die Not groß in Soweto, Südafrikas bekanntestem Township. Doch die gespendete Doppelmatratze passt nicht einmal in Thandis kleine Blechhütte. Sie steht nun als Wärmedämmung an der Hauswand.

Seit Tagen kämpft das Land an Afrikas Südspitze gegen die Kältewelle. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, Hagel und eisige Winde plagen die meist unvorbereiteten Kap-Bewohner. Gebäude und Häuser besitzen weder Isolierung noch Zentralheizung - mit Heizdecken, Gasofen oder Kamin wird gegen kühle Nächte angegangen. Am schlimmsten trifft es die Ärmsten der Armen: Die Minus-Grade machen das Leben auf der Straße zu einem Kampf ums Überleben. Die Kältewelle kostete bisher mindestens fünf Menschen das Leben.

Auch die junge Mutter Thandi stellt das Winterwetter vor zusätzliche Probleme in ihrem ohnehin beschwerlichen Alltag. Gemeinsam mit ihren vier Kindern wohnt sie in dem winzigen Verschlag im Viertel Slovoville. Sie darf im einzigen Bett schlafen - die Kinder verbringen die Nächte auf dem Boden. "Ich bin so froh über die Matratze", sagt Thandi. "Es ist so furchtbar kalt - und wir haben nicht genug Decken für alle."

Die Obdachlosen im Zentrum der Stadt suchen Schutz unter Brücken, wo sie sich am Feuer brennender Mülltonnen wärmen oder zusammenkauern, um sich gegenseitig zu wärmen. "Ich habe schon einige harte Winter hier erlebt", sagt der 26-jährige Ncube, der seit 1997 in Johannesburg auf der Straße lebt. "Ich werde noch nicht einmal mehr krank." Die offenen Feuer setzen immer wieder Verschläge oder leer stehende Häuser in Brand. Zudem verschärfen die zahlreichen Elektro-Öfen, mit denen die betuchteren Südafrikaner gegen die Kälte kämpfen, die Energiekrise im Lande: Das schwächelnde Stromnetz ist angesichts der plötzlichen Belastung immer wieder von Pannen geplagt.

In Südafrika's Skigebiet Tiffindell dagegen sorgt die Kältewelle für heiß ersehnte Winterfreuden: Zahlreiche Ski-Fahrer wedeln zurzeit die 2720 Meter hohen Pisten an den südlichen Drakensbergen hinunter. Ski und Rodel gut, heißt es dort.


Donnerstag, 25. Mai 2006 (09:28)
 
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